…gut versorgt!

Stadtwerke Meinerzhagen

Erdgas, Wasser
und Wärme…
…mit Vergnügen!

Frau hört zu Hause Musik
Team Stadtwerke Meinerzhagen

Stadtwerke bedeutender Kooperationspartner bei Südumgehung

Leitungsnetz

(vom 03.11.2014)

Großprojekt erforderte Anpassungen am Leitungsnetz / Versorgungssicherheit verbessert

Meinerzhagen - Der Neubau der Landesstraße 306n als Südumgehung der Stadt Meinerzhagen zählt zu den großen regionalen Verkehrsvorhaben des Landes Nordrhein-Westfalen. Verkehrstechnisch von großer Bedeutung, ist das Vorhaben auch ein Beispiel für die erfolgreiche partnerschaftliche Verwirklichung eines wichtigen Infrastrukturprojektes.

Neue Verkehrsstraßen greifen grundsätzlich sehr tief in vorhandene Strukturen ein. Vor al-lem während der Bauzeit überwiegen die belastenden Faktoren und stellen die mittel- und langfristigen positiven Aspekte zunächst in den Hintergrund. Aufgrund ihrer Erfahrungen in der Infrastruktur vor Ort haben sich die Stadtwerke Meinerzhagen beim Neubau der Südumgehung als wichtiger Partner des Landesbetriebs Straßenbau und der großen Zahl von beteiligten Firmen erwiesen. So konnten notwendige Anpassungen zügig und flexibel umgesetzt und der Projektfortschritt insgesamt maßgeblich unterstützt werden. Zugleich mussten die Stadtwerke jederzeit auch die Anliegen ihrer Kunden in die Projektentwicklung mit einbeziehen. Die sichere Versorgung mit einwandfreiem Trinkwasser sowie mit Erdgas hatte dabei immer eine hohe Priorität.

Im Zuge der mehrjährigen Bauzeit waren Versorgungsunterbrechungen zwar nicht immer zu vermeiden. In den meisten Fällen beschränkten sich die für die Verbraucher unmittelbar spürbaren Auswirkungen aber erfreulicherweise auf wenige Stunden. Unumgänglich waren Einschränkungen in der Versorgung nur dann, wenn neue Abschnitte in das bestehende Leitungsnetz eingebunden werden mussten. Diese Rohrnetzarbeiten konnten nach präziser Vorbereitung durch die Stadtwerke immer innerhalb weniger Stunden durchgeführt werden.

Die betroffenen Haushalte und Betriebe wurden bei geplanten Versorgungsunterbrechungen rechtzeitig über die geplanten Maßnahmen informiert und aufgefordert, sich einen ausreichenden Trinkwasservorrat vorzuhalten. Für Notfälle oder die Versorgung mit Brauchwasser standen in der Regel öffentliche Hydranten in hinreichender Zahl und zur kostenlosen Benutzung zur Verfügung.

Allerdings kam es hin und wieder auch zu unplanmäßigen Störungen, wenn im Rahmen von Tiefbauarbeiten bestehende Versorgungsleitungen durch Fremdfirmen beschädigt wurden. Da in diesen Fällen nur noch reagierend informiert werden kann, treffen solche Versorgungsunterbrechungen die Betroffenen unvermittelt und verursachen hohe Unannehmlichkeiten. In diesen Fällen wird besonders deutlich, wie wichtig die sichere Trinkwasser- und Gasversorgung der Stadtwerke für Produktion und Lebensqualität in Meinerzhagen tagtäglich ist.

Zu dem größten Raumabschnitt der Stadtwerke Meinerzhagen im Zuge des Neubaus der L 306n zählte die großräumige Verlegung der Wasserleitung vom Hochbehälter Volmekopf bis zum Kreisverkehr an der Trotzenburg. Dazu kam eine Reihe von Leitungsabschnitten, die parallel zum neuen Straßenverlauf neben der Fahrbahn neu verlegt werden mussten. Durch gezielte Planung und Projektmitwirkung ist es den Stadtwerken gelungen, die sich im gesamten Projekt befindlichen Synergien und Einspareffekte zu realisieren. So erfolgte in einigen Abschnitten die Neuverlegung von Wasserleitungen der Stadtwerke zusammen mit dem Neubau einer in Fremdregie aufgelegten Gashochdruckleitung. Es wurden teilweise auch Stadtwerke eigene Gasleitungen neu verlegt oder Strom- und Datenkabel mit in den vorhandenen Rohrgraben verlegt.

Durch die Neutrassierung des Straßenverlaufs waren zudem zahlreiche neue Straßenquerungen notwendig. „Diese Maßnahmen stellten hohe Anforderungen an die Mitarbeiter der Stadtwerke und an die hinzugezogenen Fachfirmen", berichtet Marcel Escher, der verantwortliche technische Abteilungsleiter der Stadtwerke Meinerzhagen. In der Regel mussten die neuen Fahrbahnquerungen deutlich tiefer als die vorhandenen Leitungen gelegt werden. Die Ausführung musste auf die prognostizierte Verkehrsbelastung und Beanspruchung der neuen Straße Rücksicht nehmen und sollte zudem für einen dauerhaft sicheren und störungsfreien Betrieb der Anlagen sorgen. „Außerdem", so Stadtwerke-Geschäftsführer Michael Berkenkopf, „müssen die neuen Leitungen auch für den langfristig zu erwartenden Bedarf in den jeweiligen Versorgungsgebieten ausgelegt werden". Vor den konkreten Baumaßnah-men mussten die Stadtwerke deshalb in der Regel eine verlässliche Abschätzung der künftigen Bedarfsentwicklung vornehmen.

Insofern setzte der Bau der Südumgehung nicht nur verkehrstechnisch neue Akzente, sondern löste auch beträchtliche Ersatz- und Erweiterungsinvestitionen bei den Stadtwerken aus. Trotz punktuellen und kurzen Einbußen der Versorgungsqualität bei den Baumaßnahmen werden die positiven Auswirkungen der durchgeführten Maßnahmen sehr schnell in den Vordergrund treten, so die Erwartungen der Stadtwerke.

 

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